Gottesdienste im Grünen

Machen Sie am Sonntagmorgen einen Ausflug und besuchen Sie einen unserer Gottesdienste im Grünen
 
"Himmel, Erde, Luft und Meer
zeugen von des Schöpfers Ehr;
meine Seele, singe du,
bring auch jetzt dein Lob herzu."

(EG 504,1)
 
Die Kirchengemeinden im Kirchenbezirk laden herzlich ein zu den Gottesdiensten im Grünen.

Gottesdienst im Grünen auf dem Schafenberg zwischen Kuchen und Gingen

Gottesdienst im Grünen auf dem Schafenberg zwischen Kuchen und Gingen



DatumGottesdienstGemeindeOrtsbezeichnungUhrzeitPfarrerin/Pfarrer/Beteiligte
01. MaiÖkum. GottesdienstWiesensteigKreuzwiese10.00Pfarrer Jörg Schaber, Posaunenchor
08. MaiUnterböhringenKohlheckbrünnele10.30Pfarrer Georg Braunmüller
22. MaiDeggingen-AuendorfSteinpyramide10.30Pfarrerin Martina Rupp, Posaunenchor Auendorf
02. Juni, HimmelfahrtMotorrad-GottesdienstOberböhringenBerghaus St. Michael14.00Pfarrer Georg Braunmüller
05. JuniGeislingenÖdenturm11.00Pfarrerin Maren Pahl, Posaunenchor
12. Juni, PfingstsonntagPfingstzeltlagerOberböhringenOberböhringer Heide14.00Pfarrer Georg Braunmüller
13. Juni, PfingsmontagStöttenBei den 12 Linden10.00Pfarrer Dietrich Crüsemann
13. Juni, PfingsmontagTürkheim-AufhausenBoschhof10.00Pfarrerin Helga Striebel
13. Juni, PfingsmontagBöhmenkirchGarten der Evang. Lutherkirche10.30Pfarrerin Ingeborg Brüning
26. JuniGottesdienst zum WaldfestStöttenBeim Schießhaus10.30Pfarrer Martin Breitling
03. JuliDonzdorfKaplaneigarten10.00Pfarrer Gerd-Ulrich Wanzeck
03. JuliAmstettenAuf der Wolfshalde10.30Pfarrer Reinhard Hoene
03. JuliWiesensteigCJD-Bläsiberg10.30Pfarrer Jörg Schaber
03. JuliErntebitt-GottesdienstWiesensteigHof von Familie Czeschner, Hohenstadt19.00Pfarrer Jörg Schaber
10. JuliErntebitt-GottesdienstUnterböhringenHof Familie Maurer, Unterböhringen10.30Pfarrer Georg Braunmüller
10. JuliSchalkstetttenAuf dem Burren10.30Pfarrer Holger Platz
10. JuliErntebitt-GottesdienstAuendorfAtrium des Gemeindehauses20.00Pfarrerin Birgit Enders, Posaunenchor
17. JuliGottesdienst zum WaldfestEybachBeim Sängerheim9.30Pfarrerin Maren Pahl
24. JuliHausenBeim Gärtlesacker10.30Pfarrer Georg Braunmüller
24. JuliÖkum. GottesdienstGingen und KuchenSchafenberg 10.00Pfr. M. Krauter, Pfr. F. Bendler, Dekan D. Hermann, Posaunenchor
31. JuliWiesensteigCampingplatz Hohenstadt10.30Pfarrer Jörg Schaber
Sa, 06. AugustFamilientagStöttenJugendheim Stötten14.00
21. AugustÖkum. GottesdienstGingenBeim Waldheim10.30Pfarrer Matthias Krauter
11. September - entfällt!Jazz-Gospel-Gottesdienst - Wurde vom Veranstalter abgesagt!!GeislingenHelfenstein
18. SeptemberBad ÜberkingenIm Autal10.00Pfarrer Dr. Karl-Heinz Drescher-Pfeiffer
18. SeptemberGeislingenÖdenturm11.00Pfarrer Martin Breitling, Posaunenchor
18. SeptemberDeggingen-AuendorfHiltenburg, Bad Ditzenbach 10.30Pfarrerin Martina Rupp
11. DezemberWaldweihnachtDeggingen-AuendorfAm Roßbühl, Auendorf17.00Pfarrerin Birgit Enders
18. DezemberWaldweihnachtGruibingenKombergparkplatz15.30
26. DezemberGottesdienst im FackelscheinBad ÜberkingenIm Autal17.00Pfarrer Dr. Karl-Heinz Drescher-Pfeiffer

Gottesdienste im Grünen in Gingen und Amstetten
Gottesdienste im Grünen in Gingen und Amstetten

Gottesdienste im Grünen in Gingen und Amstetten



Wegbeschreibungen

Gottesdienste
Ödenturm Geislingen-Weiler,
Schildwacht Geislingen
Geiselstein Geislingen
 
  
 
Gottesdienst beim Ödenturm, Geislingen-Weiler:

Anfahrt:
Der Ödenturm liegt oberhalb von Geislingen. Erreichen kann man die Anlage über die A8 Ausfahrt “Gosbach“ und weiter über die B466 oder über die Ausfahrt “Ulm West“ und über die B10. Innerorts folgt man der Ausweisung nach Weiler ob Helfenstein oder der Ausschilderung zur Burg Helfenstein. In Weiler ob Helfenstein hält man sich die erste rechts und folgt der Straße Richtung Hofstett am Steig. Kurz nach der langgezogenen Rechtskurve in Weiler beginnt rechts ein Weg Richtung Wald. Hier parkt man und folgt diesem zu Fuß. Er endet direkt am Turm.



Wanderweg:
Bahnhof Geislingen - Sonne-Center - Ödenturm  Weiler ob Helfenstein
Länge: 2,5 km
Steigungen: ca. 220 Höhenmeter
Gehzeit: ca. 45 Minuten
Ausgangspunkt: Bahnhof Geislingen
Tourencharakter: Eine Tour, die auch mit Kindern Spaß macht, besucht man doch einen 600 Jahre alten Wacht- und Aussichtsturm und durchstreift ein romantisches Felsental.
 
Über die Bahnhofstraße gelangen wir zur Fußgängerzone, an deren Ende sich das Sonne-Center anschließt. Davor führt uns der Weg nach links und durch die Bahnunterführung steil bergauf bis zum letzten Haus auf der rechten Seite. Wir folgen dem gelben Dreieck, das uns zuerst auf einem Waldweg und dann plötzlich links hochsteigend in Serpentinen bis zum Ödenturm führt (45 Minuten vom Bahnhof). Eine Schautafel erläutert uns ausführlich über die Geschichte des alten Geislinger Wahrzeichens. Hinter dem Turm befindet sich ein Rastplatz (40 Minuten vom Bahnhof). Der Turm, inzwischen Wahrzeichen der Fünftälerstadt, ist seit 1823 im Besitz der Stadt. Der Ödenturm ist von Mai bis Oktober an Sonnund Feiertagen geöffnet. 118 Stufen führen in die Turmstube, die von den Albvereinsortsgruppen Altenstadt und Geislingen betreut wird. In der Turmstube wird die Geschichte der Grafen von Helfenstein und deren von Spitzenberg anschaulich dargestellt.
 
 
Über die Schildwacht zum Geiselstein
 
Anfahrt:
Schildwacht und Geiselstein liegen oberhalb von Geislingen.
Von der B 10 Geislingen ab auf die Karlstraße (L1230 ) Richtung Türkheim-Blaubeuren. Die Steige nach Türkheim hochfahren, oben links abbiegen zur Schildwacht und Geiselstein (beschildert).
 
Wanderweg:
Wegstrecke: Bahnhof - Ostlandkreuz - Schildwacht - Geiselstein - Geislingen
Länge: 7 km
Steigungen: ca. 200 Höhenmeter
Gehzeit: zur Schildwacht ca. 45 Minuten, zum Geiselstein ca. 2 Stunden
Ausgangspunkt: Bahnhof Geislingen
Tourencharakter: Eine Einstiegswanderung, um Geislingen mit seiner nahen Umgebung kennen zu lernen. Wegen des Geiselsteinspielplatzes auch für Kinder interessant.
 
Am Bahnhof wählen wir die Unterführung der Bahnhofstraße und biegen nach dem Postamt zuerst rechts und dann links in den bergab führenden Notzentalweg ein. Jetzt folgen wir rechts der Steingrubestraße und überqueren die B 10. Am Ende der Knollstraße führen Treppen nach oben zur Karlstraße, wo wir auf der anderen Straßenseite das Zeichen der roten Gabel erkennen. Dieses weist uns den Weg über den Schildwachtweg und treppauf zur Türkheimer Straße. Circa 100 m nach der Haarnadelkurve zweigt links ein Fußweg ab, der uns in Kehren durch den Wald hinauf zum Ostlandkreuz führt (45 Minuten vom Bahnhof).
Das Ostlandkreuz mit 24 m Höhe wurde im Jahr 1950 von der Landsmannschaft der Südmährer, für die Geislingen eine Patenschaft übernommen hat, zum Gedenken an die Toten und Vertriebenen des 2. Weltkriegs errichtet. 1992 wurde es wegen Rostansatz abgebaut und neu erstellt. Dort bietet sich uns eine Sicht auf die Stadt mit dem Eybacher Tal und den Höhen der Stöttener Alb. Rechts sehen wir den Stadtteil Weiler o. H. mit Helfenstein und Ödenturm. Wir folgen dem Grasweg in südlicher Richtung durch das von Wacholderbüschen durchsäumte Landschaftsschutzgebiet der Schildwacht. Bald gelangen wir an eine Schranke, an der links eine Feuerstelle mit Bänken zur Rast einlädt. Auf dem ausgebauten Fahrweg erreichen wir nach ca. 200 m einen Aussichtspunkt auf der rechten Traufseite, den Bodenfels, der einen freien Blick ins Filstal von Altenstadt bis zum Hohenstaufen gestattet. Nach wenigen Metern verlassen wir das Teersträßchen und biegen links in den geschotterten Feldweg ein. Nach ca. 500 m nehmen wir den zweiten Weg nach rechts, dieser führt in südlicher Richtung zum Vereinsheim und Spielplatz der Turngemeinde Geislingen (30 Minuten vom Ostlandkreuz). Ein schmaler Weg bringt uns in fünf Minuten vom Heim vor zum Geiselstein. Dort genießen wir den prächtigen Ausblick auf das Rohrachtal und die Geislinger Steige. Zurück am Vereinsheim, führt der Weiterweg über den Sportplatz zum weithin sichtbaren Vereinsschild. Das Wegeschild “Geislingen- Bahnhof” weist uns rechts hinunter die Alte Türkheimer Steige. Nach 5 Minuten sehen wir bergseitig links das Mundloch eines im 18. Jh. nur wenig vorangetriebenen Schachtes, der einer bald abgebrochenen Suche nach Silbererz diente. Über die Karl- und Bahnhofstraße gelangen wir zum Ausgangspunkt unserer Tour zurück (40 Minuten vom Geiselsteinhaus).