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Gottesdienst im Grünen auf dem Schafenberg zwischen Kuchen und Gingen
| Datum | Gottesdienst | Gemeinde | Ortsbezeichnung | Uhrzeit | Pfarrerin/Pfarrer/Beteiligte |
|---|---|---|---|---|---|
| 01. Mai | Ökum. Gottesdienst | Wiesensteig | Kreuzwiese | 10.00 | Pfarrer Jörg Schaber, Posaunenchor |
| 08. Mai | Unterböhringen | Kohlheckbrünnele | 10.30 | Pfarrer Georg Braunmüller | |
| 22. Mai | Deggingen-Auendorf | Steinpyramide | 10.30 | Pfarrerin Martina Rupp, Posaunenchor Auendorf | |
| 02. Juni, Himmelfahrt | Motorrad-Gottesdienst | Oberböhringen | Berghaus St. Michael | 14.00 | Pfarrer Georg Braunmüller |
| 05. Juni | Geislingen | Ödenturm | 11.00 | Pfarrerin Maren Pahl, Posaunenchor | |
| 12. Juni, Pfingstsonntag | Pfingstzeltlager | Oberböhringen | Oberböhringer Heide | 14.00 | Pfarrer Georg Braunmüller |
| 13. Juni, Pfingsmontag | Stötten | Bei den 12 Linden | 10.00 | Pfarrer Dietrich Crüsemann | |
| 13. Juni, Pfingsmontag | Türkheim-Aufhausen | Boschhof | 10.00 | Pfarrerin Helga Striebel | |
| 13. Juni, Pfingsmontag | Böhmenkirch | Garten der Evang. Lutherkirche | 10.30 | Pfarrerin Ingeborg Brüning | |
| 26. Juni | Gottesdienst zum Waldfest | Stötten | Beim Schießhaus | 10.30 | Pfarrer Martin Breitling |
| 03. Juli | Donzdorf | Kaplaneigarten | 10.00 | Pfarrer Gerd-Ulrich Wanzeck | |
| 03. Juli | Amstetten | Auf der Wolfshalde | 10.30 | Pfarrer Reinhard Hoene | |
| 03. Juli | Wiesensteig | CJD-Bläsiberg | 10.30 | Pfarrer Jörg Schaber | |
| 03. Juli | Erntebitt-Gottesdienst | Wiesensteig | Hof von Familie Czeschner, Hohenstadt | 19.00 | Pfarrer Jörg Schaber |
| 10. Juli | Erntebitt-Gottesdienst | Unterböhringen | Hof Familie Maurer, Unterböhringen | 10.30 | Pfarrer Georg Braunmüller |
| 10. Juli | Schalkstettten | Auf dem Burren | 10.30 | Pfarrer Holger Platz | |
| 10. Juli | Erntebitt-Gottesdienst | Auendorf | Atrium des Gemeindehauses | 20.00 | Pfarrerin Birgit Enders, Posaunenchor |
| 17. Juli | Gottesdienst zum Waldfest | Eybach | Beim Sängerheim | 9.30 | Pfarrerin Maren Pahl |
| 24. Juli | Hausen | Beim Gärtlesacker | 10.30 | Pfarrer Georg Braunmüller | |
| 24. Juli | Ökum. Gottesdienst | Gingen und Kuchen | Schafenberg | 10.00 | Pfr. M. Krauter, Pfr. F. Bendler, Dekan D. Hermann, Posaunenchor |
| 31. Juli | Wiesensteig | Campingplatz Hohenstadt | 10.30 | Pfarrer Jörg Schaber | |
| Sa, 06. August | Familientag | Stötten | Jugendheim Stötten | 14.00 | |
| 21. August | Ökum. Gottesdienst | Gingen | Beim Waldheim | 10.30 | Pfarrer Matthias Krauter |
| 11. September - entfällt! | Jazz-Gospel-Gottesdienst - Wurde vom Veranstalter abgesagt!! | Geislingen | Helfenstein | ||
| 18. September | Bad Überkingen | Im Autal | 10.00 | Pfarrer Dr. Karl-Heinz Drescher-Pfeiffer | |
| 18. September | Geislingen | Ödenturm | 11.00 | Pfarrer Martin Breitling, Posaunenchor | |
| 18. September | Deggingen-Auendorf | Hiltenburg, Bad Ditzenbach | 10.30 | Pfarrerin Martina Rupp | |
| 11. Dezember | Waldweihnacht | Deggingen-Auendorf | Am Roßbühl, Auendorf | 17.00 | Pfarrerin Birgit Enders |
| 18. Dezember | Waldweihnacht | Gruibingen | Kombergparkplatz | 15.30 | |
| 26. Dezember | Gottesdienst im Fackelschein | Bad Überkingen | Im Autal | 17.00 | Pfarrer Dr. Karl-Heinz Drescher-Pfeiffer |
Gottesdienste im Grünen in Gingen und Amstetten

Ödenturm bei Geislingen-Weiler
Gottesdienste
Ödenturm Geislingen-Weiler,
Schildwacht Geislingen
Geiselstein Geislingen
Gottesdienst beim Ödenturm, Geislingen-Weiler:
Anfahrt:
Der Ödenturm liegt oberhalb von Geislingen. Erreichen kann man die Anlage über die A8 Ausfahrt “Gosbach“ und weiter über die B466 oder über die Ausfahrt “Ulm West“ und über die B10. Innerorts folgt man der Ausweisung nach Weiler ob Helfenstein oder der Ausschilderung zur Burg Helfenstein. In Weiler ob Helfenstein hält man sich die erste rechts und folgt der Straße Richtung Hofstett am Steig. Kurz nach der langgezogenen Rechtskurve in Weiler beginnt rechts ein Weg Richtung Wald. Hier parkt man und folgt diesem zu Fuß. Er endet direkt am Turm.
Wanderweg:
Bahnhof Geislingen - Sonne-Center - Ödenturm Weiler ob Helfenstein
Länge: 2,5 km
Steigungen: ca. 220 Höhenmeter
Gehzeit: ca. 45 Minuten
Ausgangspunkt: Bahnhof Geislingen
Tourencharakter: Eine Tour, die auch mit Kindern Spaß macht, besucht man doch einen 600 Jahre alten Wacht- und Aussichtsturm und durchstreift ein romantisches Felsental.
Über die Bahnhofstraße gelangen wir zur Fußgängerzone, an deren Ende sich das Sonne-Center anschließt. Davor führt uns der Weg nach links und durch die Bahnunterführung steil bergauf bis zum letzten Haus auf der rechten Seite. Wir folgen dem gelben Dreieck, das uns zuerst auf einem Waldweg und dann plötzlich links hochsteigend in Serpentinen bis zum Ödenturm führt (45 Minuten vom Bahnhof). Eine Schautafel erläutert uns ausführlich über die Geschichte des alten Geislinger Wahrzeichens. Hinter dem Turm befindet sich ein Rastplatz (40 Minuten vom Bahnhof). Der Turm, inzwischen Wahrzeichen der Fünftälerstadt, ist seit 1823 im Besitz der Stadt. Der Ödenturm ist von Mai bis Oktober an Sonnund Feiertagen geöffnet. 118 Stufen führen in die Turmstube, die von den Albvereinsortsgruppen Altenstadt und Geislingen betreut wird. In der Turmstube wird die Geschichte der Grafen von Helfenstein und deren von Spitzenberg anschaulich dargestellt.
Über die Schildwacht zum Geiselstein
Anfahrt:
Schildwacht und Geiselstein liegen oberhalb von Geislingen.
Von der B 10 Geislingen ab auf die Karlstraße (L1230 ) Richtung Türkheim-Blaubeuren. Die Steige nach Türkheim hochfahren, oben links abbiegen zur Schildwacht und Geiselstein (beschildert).
Wanderweg:
Wegstrecke: Bahnhof - Ostlandkreuz - Schildwacht - Geiselstein - Geislingen
Länge: 7 km
Steigungen: ca. 200 Höhenmeter
Gehzeit: zur Schildwacht ca. 45 Minuten, zum Geiselstein ca. 2 Stunden
Ausgangspunkt: Bahnhof Geislingen
Tourencharakter: Eine Einstiegswanderung, um Geislingen mit seiner nahen Umgebung kennen zu lernen. Wegen des Geiselsteinspielplatzes auch für Kinder interessant.
Am Bahnhof wählen wir die Unterführung der Bahnhofstraße und biegen nach dem Postamt zuerst rechts und dann links in den bergab führenden Notzentalweg ein. Jetzt folgen wir rechts der Steingrubestraße und überqueren die B 10. Am Ende der Knollstraße führen Treppen nach oben zur Karlstraße, wo wir auf der anderen Straßenseite das Zeichen der roten Gabel erkennen. Dieses weist uns den Weg über den Schildwachtweg und treppauf zur Türkheimer Straße. Circa 100 m nach der Haarnadelkurve zweigt links ein Fußweg ab, der uns in Kehren durch den Wald hinauf zum Ostlandkreuz führt (45 Minuten vom Bahnhof).
Das Ostlandkreuz mit 24 m Höhe wurde im Jahr 1950 von der Landsmannschaft der Südmährer, für die Geislingen eine Patenschaft übernommen hat, zum Gedenken an die Toten und Vertriebenen des 2. Weltkriegs errichtet. 1992 wurde es wegen Rostansatz abgebaut und neu erstellt. Dort bietet sich uns eine Sicht auf die Stadt mit dem Eybacher Tal und den Höhen der Stöttener Alb. Rechts sehen wir den Stadtteil Weiler o. H. mit Helfenstein und Ödenturm. Wir folgen dem Grasweg in südlicher Richtung durch das von Wacholderbüschen durchsäumte Landschaftsschutzgebiet der Schildwacht. Bald gelangen wir an eine Schranke, an der links eine Feuerstelle mit Bänken zur Rast einlädt. Auf dem ausgebauten Fahrweg erreichen wir nach ca. 200 m einen Aussichtspunkt auf der rechten Traufseite, den Bodenfels, der einen freien Blick ins Filstal von Altenstadt bis zum Hohenstaufen gestattet. Nach wenigen Metern verlassen wir das Teersträßchen und biegen links in den geschotterten Feldweg ein. Nach ca. 500 m nehmen wir den zweiten Weg nach rechts, dieser führt in südlicher Richtung zum Vereinsheim und Spielplatz der Turngemeinde Geislingen (30 Minuten vom Ostlandkreuz). Ein schmaler Weg bringt uns in fünf Minuten vom Heim vor zum Geiselstein. Dort genießen wir den prächtigen Ausblick auf das Rohrachtal und die Geislinger Steige. Zurück am Vereinsheim, führt der Weiterweg über den Sportplatz zum weithin sichtbaren Vereinsschild. Das Wegeschild “Geislingen- Bahnhof” weist uns rechts hinunter die Alte Türkheimer Steige. Nach 5 Minuten sehen wir bergseitig links das Mundloch eines im 18. Jh. nur wenig vorangetriebenen Schachtes, der einer bald abgebrochenen Suche nach Silbererz diente. Über die Karl- und Bahnhofstraße gelangen wir zum Ausgangspunkt unserer Tour zurück (40 Minuten vom Geiselsteinhaus).