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Die Geislinger Stadtkirche
ist ein Werk der Ulmer Münsterbauhütte und ihres Baumeisters Hans Kun.
Sie wurde ab 1424 auf Betreiben der Reichsstadt Ulm erbaut.
Schon 1428
konnte die Kirche zu Ehren der Heiligen Maria durch den Weihbischof von
Konstanz geweiht werden. Das Bautempo setzte eine leistungsfähige
Bauhütte voraus. Die Kirche konnte damals die gesamte Geislinger
Bürgerschaft aufnehmen.
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