Gottesdienste im Grünen

Machen Sie am Sonntagmorgen einen Ausflug und besuchen Sie einen unserer Gottesdienste im Grünen

 

"Himmel, Erde, Luft und Meer
zeugen von des Schöpfers Ehr;
meine Seele, singe du,
bring auch jetzt dein Lob herzu."

(EG 504,1)

 

Die Kirchengemeinden im Kirchenbezirk laden herzlich ein zu den Gottesdiensten im Grünen.

Termine 2017 Gemeinde Uhrzeit Ort  
30. April Unterböhringen 10.30 Kleinspielfeld Pfarrer Georg Braunmüller
01. Mai Wiesensteig 10.00 Kreuzwiese bei Parkplatz Papiermühle Pfarrer Jörg Schaber
25. Mai (Christi Himmelfahrt) Geislingen 10.00 Stadtpark Dekan Martin Elsässer
25. Mai (Christi Himmelfahrt) Oberböhringen 14.00 Sportheim, Motorrad-Gottesdienst Pfarrer Georg Braunmüller
25. Mai (Christi Himmelfahrt) Gingen 10.00 Gemeindehauswiese Pfarrer Krauter, Pfarrer Ebinger
04. Juni (Pfingstsonntag) Oberböhringen 14.00 Oberböhringer Heide Pfarrer Georg Baunmüller
05. Juni (Pfingstmontag) Deggingen 10.00 Reichenbacher Ebene Pfarrer Wolfgang Krimmer
05. Juni (Pfingstmontag) Böhmenkirch 10.30 Garten der Lutherkirche Pfarrerin Gabriele Renz
05. Juni (Pfingstmontag) Türkheim - Aufhausen 10.30 Boschhof (mit Mittagessen) Pfarrerin Helga Striebel
18. Juni Unterböhringen 10.30 Erntebittgottesdienst Pfarrer Georg Braunmüller
18. Juni Kuchen   Ökum. Gottesdienst SBI Pfarrer Matthias Ebinger
25. Juni Süssen 10.30 Moserhof, Erntebitt-Gottesdienst mit Mittagessen Pfarrerin Michaela Köger
02. Juli Aufhausen-Türkheim 20.00 Boschhof. Erntebitt-Gottesdienst Pfarrerin Helga Striebel
09. Juli Auendorf 20.00 Gemeindezentrum, Erntebitt-Gottesdienst Pfarrer Wolfgang Krimmer
16. Juli Geislingen-Weiler 11.00 Ödenturm Pfarrer Dietrich Crüsemann
16. Juli Kuchen 10.00 Waldheim Frohsinn Pfarrer Matthias Ebinger
23. Juli Auendorf 10.30 Steinpyramide Pfarrer Wolfgang Krimmer
23. Juli Gruibingen 10.00 Sickenbühlsteige Pfarrerin Magdalena Smetana
30. Juli Gingen-Kuchen 10.00 Schafenberg, Ökum. Gottesdienst Pfarrer Matthias Ebinger
30. Juli Deggingen 10.00 Gemeindehaus, Sommerfestgottesdienst Pfarrer Wolfgang Krimmer
03. September Deggingen 10.00 Obst- und Gartenbauverein Pfarrer Wolfgang Krimmer
09. September Kuchen 10.30 Waldheim Germania Pfarrer Matthias Ebinger
17. September Bad Überkingen 10.30 Autal Pfarrerin Helga Steible-Elsässer
17. September Geislingen-Weiler 11.00 Ödenturm  
17. September Deggingen 10.30 Hiltenburg Pfarrer Wolfgang Krimmer
26. Dezember Kuchen-Gingen 17.00 SBI-Gelände Pfarrer Matthias Ebinger
26. Dezember Bad Überkingen 17.00 Autal, Gottesdienst im Fackelschein  
         
         
         

Ort Oberböhringen
in Oberböhringen auf der Heide
Von Unterböhringen kommend Parkplatz vor den Aidlinger Schwestern, Platz schwer mit dem Rollstuhl zu erreichen.

Hausen im Gärtlesacker 
Sportverein Hausen
In Ortsmitte Hausen an Gaststätte Michelsberg hoch, nicht rollstuhlgerecht

 

 

 

Ort Donzdorf Kaplaneigarten:Wegbeschreibung zum Kaplaneigarten: Auf der Hauptstraße in Richtung Heidenheim, links abbiegen bei Fa. Waldenmaier, (Raumausstattung, Lederwaren) in die Kreuzkirchstraße, folgen dem Schild „Hochberg“, die Lauter überqueren und dann zu Fuß geradeaus den Berg hoch. Nach ca. 100 m finden Sie linker Hand das Gelände des Kaplaneigartens mit großer Wiese und Blockhaus. 

Gottesdienst im Grünen auf dem Schafenberg zwischen Kuchen und Gingen

Gottesdienste im Grünen in Gingen und Amstetten

Wegbeschreibungen

Ödenturm bei Geislingen-Weiler

Gottesdienste

Ödenturm Geislingen-Weiler,

Schildwacht Geislingen

Geiselstein Geislingen

 

  

 

Gottesdienst beim Ödenturm, Geislingen-Weiler:

Anfahrt:
Der Ödenturm liegt oberhalb von Geislingen. Erreichen kann man die Anlage über die A8 Ausfahrt “Gosbach“ und weiter über die B466 oder über die Ausfahrt “Ulm West“ und über die B10. Innerorts folgt man der Ausweisung nach Weiler ob Helfenstein oder der Ausschilderung zur Burg Helfenstein. In Weiler ob Helfenstein hält man sich die erste rechts und folgt der Straße Richtung Hofstett am Steig. Kurz nach der langgezogenen Rechtskurve in Weiler beginnt rechts ein Weg Richtung Wald. Hier parkt man und folgt diesem zu Fuß. Er endet direkt am Turm.

Wanderweg:

Bahnhof Geislingen - Sonne-Center - Ödenturm  Weiler ob Helfenstein
Länge: 2,5 km
Steigungen: ca. 220 Höhenmeter
Gehzeit: ca. 45 Minuten
Ausgangspunkt: Bahnhof Geislingen
Tourencharakter: Eine Tour, die auch mit Kindern Spaß macht, besucht man doch einen 600 Jahre alten Wacht- und Aussichtsturm und durchstreift ein romantisches Felsental.

 

Über die Bahnhofstraße gelangen wir zur Fußgängerzone, an deren Ende sich das Sonne-Center anschließt. Davor führt uns der Weg nach links und durch die Bahnunterführung steil bergauf bis zum letzten Haus auf der rechten Seite. Wir folgen dem gelben Dreieck, das uns zuerst auf einem Waldweg und dann plötzlich links hochsteigend in Serpentinen bis zum Ödenturm führt (45 Minuten vom Bahnhof). Eine Schautafel erläutert uns ausführlich über die Geschichte des alten Geislinger Wahrzeichens. Hinter dem Turm befindet sich ein Rastplatz (40 Minuten vom Bahnhof). Der Turm, inzwischen Wahrzeichen der Fünftälerstadt, ist seit 1823 im Besitz der Stadt. Der Ödenturm ist von Mai bis Oktober an Sonnund Feiertagen geöffnet. 118 Stufen führen in die Turmstube, die von den Albvereinsortsgruppen Altenstadt und Geislingen betreut wird. In der Turmstube wird die Geschichte der Grafen von Helfenstein und deren von Spitzenberg anschaulich dargestellt.

 

 

Über die Schildwacht zum Geiselstein

 

Anfahrt:

Schildwacht und Geiselstein liegen oberhalb von Geislingen.

Von der B 10 Geislingen ab auf die Karlstraße (L1230 ) Richtung Türkheim-Blaubeuren. Die Steige nach Türkheim hochfahren, oben links abbiegen zur Schildwacht und Geiselstein (beschildert).

 

Wanderweg:
Wegstrecke: Bahnhof - Ostlandkreuz - Schildwacht - Geiselstein - Geislingen
Länge: 7 km
Steigungen: ca. 200 Höhenmeter
Gehzeit: zur Schildwacht ca. 45 Minuten, zum Geiselstein ca. 2 Stunden
Ausgangspunkt: Bahnhof Geislingen
Tourencharakter: Eine Einstiegswanderung, um Geislingen mit seiner nahen Umgebung kennen zu lernen. Wegen des Geiselsteinspielplatzes auch für Kinder interessant.

 

Am Bahnhof wählen wir die Unterführung der Bahnhofstraße und biegen nach dem Postamt zuerst rechts und dann links in den bergab führenden Notzentalweg ein. Jetzt folgen wir rechts der Steingrubestraße und überqueren die B 10. Am Ende der Knollstraße führen Treppen nach oben zur Karlstraße, wo wir auf der anderen Straßenseite das Zeichen der roten Gabel erkennen. Dieses weist uns den Weg über den Schildwachtweg und treppauf zur Türkheimer Straße. Circa 100 m nach der Haarnadelkurve zweigt links ein Fußweg ab, der uns in Kehren durch den Wald hinauf zum Ostlandkreuz führt (45 Minuten vom Bahnhof).

Das Ostlandkreuz mit 24 m Höhe wurde im Jahr 1950 von der Landsmannschaft der Südmährer, für die Geislingen eine Patenschaft übernommen hat, zum Gedenken an die Toten und Vertriebenen des 2. Weltkriegs errichtet. 1992 wurde es wegen Rostansatz abgebaut und neu erstellt. Dort bietet sich uns eine Sicht auf die Stadt mit dem Eybacher Tal und den Höhen der Stöttener Alb. Rechts sehen wir den Stadtteil Weiler o. H. mit Helfenstein und Ödenturm. Wir folgen dem Grasweg in südlicher Richtung durch das von Wacholderbüschen durchsäumte Landschaftsschutzgebiet der Schildwacht. Bald gelangen wir an eine Schranke, an der links eine Feuerstelle mit Bänken zur Rast einlädt. Auf dem ausgebauten Fahrweg erreichen wir nach ca. 200 m einen Aussichtspunkt auf der rechten Traufseite, den Bodenfels, der einen freien Blick ins Filstal von Altenstadt bis zum Hohenstaufen gestattet. Nach wenigen Metern verlassen wir das Teersträßchen und biegen links in den geschotterten Feldweg ein. Nach ca. 500 m nehmen wir den zweiten Weg nach rechts, dieser führt in südlicher Richtung zum Vereinsheim und Spielplatz der Turngemeinde Geislingen (30 Minuten vom Ostlandkreuz). Ein schmaler Weg bringt uns in fünf Minuten vom Heim vor zum Geiselstein. Dort genießen wir den prächtigen Ausblick auf das Rohrachtal und die Geislinger Steige. Zurück am Vereinsheim, führt der Weiterweg über den Sportplatz zum weithin sichtbaren Vereinsschild. Das Wegeschild “Geislingen- Bahnhof” weist uns rechts hinunter die Alte Türkheimer Steige. Nach 5 Minuten sehen wir bergseitig links das Mundloch eines im 18. Jh. nur wenig vorangetriebenen Schachtes, der einer bald abgebrochenen Suche nach Silbererz diente. Über die Karl- und Bahnhofstraße gelangen wir zum Ausgangspunkt unserer Tour zurück (40 Minuten vom Geiselsteinhaus).