Bezirkssynode mit großer Tagesordnung

Bezirkssynode Geislingen im November 2010 mit Bericht von Prälatin Wulz zur Bezirksvisitation

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


TAGESORDNUNG

 

1. Begrüßung
2. Grußworte
3. Grußwort der/s Landessynodalen
4. Vorstellung neuer MitarbeiterInnen und PfarrerInnen
5. Bericht zur Visitation des Kirchenbezirks von Prälatin Wulz
anschließend Aussprache
6. Ehrenamtsarbeit im Kirchenbezirk
Vorstellung einer Bezirksberatung durch Berater-Team Härter/Ulmer
7. Energiemanagement:
Wie kommen die Gemeinden voran?
8. Vorstellung der ökumenischen Energiegenossenschaft
Referent: Gunther Kaden

 

Pause

 

9. Plan für die kirchliche Arbeit und Umlagebeschluss 2010
- Genehmigung des OKR
10. Feststellung Rechnungsabschluss 2009
11. Pauschalierte Kirchensteuerzuweisung 2011 an die Kirchengemeinden
12. Neufestsetzung der Berechnungsbasis für die Kirchenbezirksumlage ab 2011
13. Neufestsetzung des Budgets für die Erwachsenenbildung
14. Festsetzung der Berechnungsbasis der Budgets für die Bezirkswerke
15. Plan für die kirchliche Arbeit des Kirchenbezirks 2011
-Erläuterung des Planes
-Einzelpläne
-Beschluss des Planes 2011 und der Bezirksumlage
16. Nachwahlen:
Diakoniepfarrer: Pfarrer Martin Breitling
Für den Leitungskreis der Erwachsenenbildung:
Pfarrer Dr. Karl-Heinz Drescher-Pfeiffer
17. Sonstiges

 

Protokoll der Bezirkssynode am 12. November 2010
im Jugendheim Geislingen


Beginn:  17:30 Uhr
Ende:  22:00 Uhr

Anwesenheit: Normalzahl: 68
Anwesend: 54 
Entschuldigt:   2

Protokoll:  Dr. Karl-Heinz Drescher-Pfeiffer


Andacht - Pfarrerin Edeltraud Meyer, Stubersheim
Frau Pfarrerin Meyer hält eine Andacht zu Luk.10, 1-9 unter besonderer Berücksichtigung des Ehrenamtes.

 

1. Begrüßung
Der Vorsitzende, Herr Bühler, bedankt sich für die Andacht und die besondere Berücksichtigung der ehrenamtlich Mitarbeitenden.
Er begrüßt insbesondere Frau Prälatin Wulz, Frau Dekanin Hühn, Herrn Schuldekan Geiger, die Landessynodalen Frau Gröh und Frau Keller sowie Herrn Schmid von der Kirchlichen Verwaltungsstelle Göppingen, Frau Burst von der Geislinger Zeitung und Herrn Bantleon vom Oberkirchenrat.
Ebenso begrüßt er Herrn Gramlich als Vertreter von Landrat Wolf, Herrn Dr. Gölz als Vertreter von OB Amann, Herrn Kaden als Referent sowie die VertreterInnen der Bezirkswerke und die Mitarbeitervertreterinnen mit ihrer Vorsitzenden, Frau Andrea Eberhard.
Inhaltlich spricht er die Hauptthemen Visitation und Haushalt an.

Entschuldigt haben sich Dekan Hermann vom katholischen Dekanat Göppingen und Frau Herter-Hoffmann von der Kirchlichen Verwaltungsstelle Göppingen.

Der Vorsitzende stellt abschließend fest, dass bis zum 2.November 2010 keine weiteren Anträge zur Tagesordnung eingegangen sind.

2. Grußworte
Herr Sozialdezernent Gramlich richtet den Gruß des Landrats aus. Er betont die gute Zusammenarbeit und weist auf düstere Zukunftsaussichten angesichts eines Haushaltsdefizits des Landkreises in Höhe von 20 Millionen Euro hin.
Es konnte mit der Diakonie erreicht werden, dass die Zuschüsse für 2011 gedeckelt und keine neuen Projekte begonnen werden.
Herr Dr. Gölz berichtet als Vertreter des Gemeinderats vom Gemeindeforum in der Stadtkirchengemeinde, betont die gemeinsame Verantwortung von Kirche und Kommune den Menschen gegenüber und lobt die gute Partnerschaft von Kirche und Kommune. Die Kommune baut die Häuser, und die Kirche sorgt für das Leben darin.


3. Grußwort der Landessynodalen
Frau Keller spricht für die Landessynodalen des Kirchenbezirks Geislingen. Sie verweist auf den langfristigen Rückgang der Kirchensteuern, der nicht konjunkturabhängig ist. Jährlich verliert die Kirche 0,4 bis 0,9 % ihrer Mitglieder. 10.000 Austritten stehen 2700 Eintritte im Jahresschnitt gegenüber. Sie beklagt die auch innerhalb der Kirche überhand nehmende Bedeutung des Geldes. Andererseits muss die Landeskirche bis 2019 jährlich 10 Mio einsparen. Sie sieht darin keinen Grund zur Panik und will verlässliche kirchliche Arbeit ermöglichen.

Herr Bantleon vom Finanzreferat des Oberkirchenrats weist darauf hin, dass die Kirchensteuereinnahmen in den letzten Jahren höher ausfielen, als sie prognostiziert wurden. Trotzdem ist die Wirtschaftskrise noch nicht überwunden. 2011 ist ein Jahr der Stabilisierung. Problematisch ist seines Erachtens, dass die kirchlichen Strukturen aus der Zeit des großen Wachstums stammen und dass die Mitgliederzahlen dieser Struktur nicht mehr entsprechen. Erfreulich ist für ihn die zunehmende Zahl ehrenamtlich Mitarbeitender.

 

 

4. Vorstellung neuer MitarbeiterInnen und PfarrerInnen
Dekanin Hühn begrüßt Pfarrer Jörg Schaber, Wiesensteig, Pfarrvikarin Viola Schenk, die für ein Jahr nach Donzdorf und Süßen kommt, Pfarrerin Pahl, die mit einem Übergangsdienstauftrag an der Stadtkirche und in der Gesamtkirchengemeinde Geislingen tätig ist. Pfarrer z.A. Markus Laidig ist vertretungsweise jetzt für Eybach und Stötten zuständig.
Dekanin Hühn beglückwünscht Frau Angnes zum zehnjährigen Jubiläum im Jugendwerk Geislingen.

 

 

5. Bericht zur Visitation des Kirchenbezirks von Prälatin Wulz mit anschließend Aussprache
Frau Prälatin Wulz berichtet ausführlich und interessant über die Visitation des Kirchenbezirks in diesem Jahr. Der Bericht wird auf der homepage des Kirchenbezirks veröffentlicht und ist auf Nachfrage im Dekanat erhältlich.

In der kurzen Diskussion dankt Pfarrer Hoof für den guten Überblick und für die Ermutigung auf das zu schauen, was wir haben. Das ist kostbar und damit kann man gut arbeiten.

 

 

6. Ehrenamtsarbeit im Kirchenbezirk
Vorstellung der Bezirksberatung, die durch Berater-Team Härter/Ulmer
geschehen wird.
Dekanin Hühn stellt das Projekt Ehrenamtsarbeit im Kirchenbezirk vor.
Es ist eine direkte Folge der Ziele, die im Bezirksforum genannt worden sind und vom KBA als wichtig erachtet wurden (vgl. Visitationsbericht des KBA). Die „Ehrenamtsförderung mit System“ wurde in Kontakt mit der Gemeindeberatung der Landeskirche entwickelt. Sie baut auf 5 Pilot-Projekten „Ehrenamtsförderung mit System“ auf, die in den vergangenen 2 Jahren in der Landeskirche durchgeführt worden sind.
Der KBA schlägt vor, dass im Jahr 2011 flächendeckend in Distriktversammlungen angeregt wird, dass die Bezirksgemeinden Projekte für und mit Ehrenamtlichen entwickeln. Die Gemeindeberatung coacht diese Gemeinden.
Die Finanzierung der Projekte kann über die Innovationsfonds der Landeskirche und des Kirchenbezirks erfolgen.
Es wird auch eine KTA zum Thema Ehrenamt angeregt.
Dazu gab es keine Rückfragen.
Die Dekanatsdienstbesprechung wird das Thema auch aufgreifen.

 

 

7. Energiemanagement:
Wie kommen die Gemeinden voran?
Dekanin Hühn fragt nach Erfahrungen und Rückmeldungen aus den Kirchengemeinden. Die Einführungsabende waren gut, die Arbeit mit der Datenbank ist aber kompliziert. Das Aufschreiben bringt schon etwas. Es handelt sich um kleine Schritte, die Zeit brauchen. Frau Wulz wirbt als Vorsitzende des Umweltrates dafür, die Daten zu erheben. Eine Reduzierung um 20 – 30 % ist mit dem Energiemanagement erreichbar.

 

 

8. Vorstellung der ökumenischen Energiegenossenschaft BaWü
Herr Kaden erläutert Konzept und Arbeitsweise der ökumenischen Energiegenossenschaft und verteilt einen Informationsflyer.
Die Energiegenossenschaft besteht ein Jahr, hat ihren Sitz in Bad Boll, ist zunächst mit Solarenergie eingestiegen, will sich aber auch anderen Technologien wie Wind, Wasser, Biomasse annehmen. Sie wird vom Staat gefördert.
Durch die Form der Genossenschaft sollen sich möglichst viele beteiligen können. Die Menschen vor Ort sollen einbezogen werden und sich mit dem Ergebnis identifizieren. Wo Reden zum Tun führt, erlebt sich der Einzelne als richtig und wichtig. Um den Einfluss einzelner Mitglieder zu beschränken, darf man sich mit nicht mehr als 10.000,- € als Einlage beteiligen.
Bisher gibt es keine Gewinne. Man will nicht als Firma auftreten.
Die Kirche ist ein Großverbraucher von Energie. Die Bewahrung der Schöpfung und die Schaffung alternativer Arbeitsplätze sollten ihr am Herzen liegen.
Im Kirchenbezirk Geislingen läuft derzeit nur ein Projekt – das Pfarrhaus Geislingen-Altenstadt-West. Im Schneeballsystem soll sich die Energiegenossenschaft weiter entwickeln.

Pause 19.30


9. Plan für die kirchliche Arbeit und Umlagebeschluss 2010
Bezirksrechner Machacek teilt mit, dass der Oberkirchenrat mit Schreiben vom 28.7.2010 den Beschluss der Bezirkssynode vom 6.11.2009 gemäß § 25 Abs. 1 Nr.8 der Kirchenbezirksordnung, zur Deckung des Plans für die kirchliche Arbeit im Rechnungsjahr 2010 bei den Kirchengemeinden eine Umlage in Höhe von 597.660 € zu erheben, genehmigt.

 

 

10. Feststellung Rechnungsabschluss 2009
Herr Machacek erläutert den Rechnungsabschluss 2009, der als Anlage zu TOP 10 mit der Einladung versandt wurde. Er war seit Anfang November zur Einsichtnahme aufgelegt. Nach den beim Rechnungsabschluss ausgeführten Rücklagenzuführungen und –Entnahmen ergab sich ein Überschuss in Höhe von 15.627.38 €. Der Rechnungsabschluss wird einstimmig mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 1.519.926,40 € festgestellt.

 

 

11. Pauschalierte Kirchensteuerzuweisung 2011 an die Kirchengemeinden
Herr Schmid von der Verwaltungsstelle erläutert die mittelfristige Finanzplanung für den Kirchenbezirk Geislingen für den Zeitraum 2010 - 2014, die als Übersicht mit der Einladung versandt wurde. Ebenso erläutert er die Übersicht zur pauschalierten Kirchensteuer-zuweisung.
Der KBA schlägt vor, den Grundbetrag an die Kirchengemeinden pro Gemeindeglied von
44 € auf 47 €, bzw. von 125 € auf 128 € zu erhöhen. Dadurch wird die Ausschüttung einer Sonderzuweisung nicht mehr notwendig. Die Kirchengemeinden erhalten durch die Erhöhung des Pro-Kopf Betrages eine höhere monatliche Zuweisung. Durch die Aufrundung der Erhöhung des Betrages pro Gemeindeglied von 2,70 € auf 3,00 € ergibt sich ein Fehlbetrag in Höhe von 19.440 €, der aus den nichtverteilten Haushaltsmitteln für den laufenden Haushalt der Kirchengemeinden entnommen werden soll. Die Höhe der nichtverteilten Kirchensteuermittel beträgt 1,4 Mio €. Die Veranschlagung der Mindestbeträge für die Weltmission und die laufende Gebäudeunterhaltung soll wie im Jahr 2010 in gleicher Höhe in den Haushaltsplänen erfolgen.

Dem Beschlussvorschlag stimmt die Bezirkssynode bei drei Enthaltungen zu.

 


12. Neufestsetzung der Berechnungsbasis für die Kirchenbezirksumlage
ab 2011
Herr Schmid erläutert die Neufestsetzung der Berechnungsbasis für die Kirchenbezirks-umlage. Bisher war die Berechnungsbasis für die Bezirksumlage 32 % der Kirchensteuer-zuweisung an die Kirchengemeinden, die sich aus der Summe der Beträge pro Gemeinde-glied und der Summe der Grundbeträge zusammensetzt. Der KBA schlägt vor, die Bezirks-umlage prozentual aus der Kirchensteuerzuweisung an den Kirchenbezirk, abzüglich des Investitionsanteils von 2 %, zu ermitteln. Dies ergibt einen Prozentsatz von 24,39 %, gerundet 24,5 %.
Bei zwei Enthaltungen beschließt die Bezirkssynode, dass die Kirchenbezirksumlage ab dem Haushaltsjahr 2011 mit 24,5 % der Zuweisungssumme der Kirchengemeinden für laufende Ausgaben berechnet wird.

 

 

13. Neufestsetzung des Budgets für die Erwachsenenbildung
Durch den Wegfall der Gesamtnutzung des Hauses der Begegnung durch die Erwachsenenbildung ab dem Jahr 2007 hat sich der finanzielle Aufwand, der bei der Ermittlung der Budgetierung im Jahr 2001 ursprünglich notwendig war, erheblich reduziert. Da die Erwachsenenbildung nur noch drei Büroräume im Haus der Begegnung mietet, hat sich der finanzielle Aufwand im Jahr 2009 in Höhe von 8.140 € gegenüber dem Jahr 2006 in Höhe von 27.045 € um 18.905 € vermindert. Im Budget der Erwachsenenbildung entstehen große Überschüsse, deshalb sollte das Budget neu berechnet werden.
Der KBA schlägt deshalb vor, das Budget der Erwachsenenbildung von derzeit 100.870 € auf gerundet 82.000 € ab dem Rechnungsjahr 2011 zu vermindern. Aufgrund des Wegfalls von tatsächlichen Kosten besteht für die Reduzierung dieses Budgets ein sachlicher Grund.
Der Beschlussvorschlag wird bei einer Enthaltung angenommen.

 

 

14.  Festsetzung der Berechnungsbasis der Budgets für die Bezirkswerke
Herr Machacek erläutert die veränderte Berechnungsbasis für die Bezirkswerke: Aufgrund der nachträglichen Kirchensteuerzuweisung im Jahre 2008 an die Kirchengemeinden hatte die Bezirkssynode beschlossen, die Bezirksumlage entsprechend zu erhöhen, um auch die Bezirkswerke und den Kirchenbezirk an der Steuernachzahlung partizipieren zu lassen. Dafür wurde der prozentuale Anteil der Budgets aus der Bezirksumlage ermittelt. Demnach betrug der Anteil der Budgets für die Bezirkswerke 64 % und für den Kirchenbezirk 36 %. Aufgrund der Reduzierung des Budgets für die Erwachsenenbildung beträgt der Anteil der Budgets für die Bezirkswerke 60,7 % und für den Kirchenbezirk 39,3 %.

Der KBA schlägt vor, die Höhe der Budgets künftig an die Höhe der Bezirksumlage zu koppeln. Damit verändern sich die Budgetbeträge entsprechend der Kirchensteuerzuweisung durch die Landeskirche, was eine logische Folgerung der neuen Berechnungsbasis für die Bezirksumlage bedeutet. Danach erhalten die Bezirkswerke folgende Budgets aus der Bezirksumlage (100%):

- EJW-Jugendwerk  19,2 %
- EJW-Albdistrikt    5,2 %
- Diakonie   22,2 %
- Erwachsenenbildung  14,1 %

Der Beschlussvorschlag wird bei drei Enthaltungen angenommen.

 

 

 


15. Plan für die kirchliche Arbeit des Kirchenbezirks 2011

Herr Machacek erläutert den Plan. Er ist der dritte Plan für die kirchliche Arbeit nach der neuen Haushaltsstruktur. Die Vermögensbestände sind jetzt ebenfalls enthalten. Der Plan geht von einer Steigerung der Personalkosten von 2,7 % gegenüber dem Rechnungs-ergebnis 2009 aus.
Im Durchgang werden die wesentlichen Änderungen erläutert.
Das Haushaltsvolumen beläuft sich in Einnahme und Ausgabe auf 1.405.610 €.

Auf Antrag des Vorsitzenden der Bezirkssynode Bühler wird dem Plan für die Kirchliche Arbeit des Kirchenbezirks für das Jahr 2011 einstimmig zugestimmt.
Außerdem beschließt die Bezirkssynode einstimmig, eine Kirchenbezirksumlage in Höhe von 598.450 € zu erheben.


16. Nachwahlen:
Zu Diakoniepfarrern werden bei drei Enthaltungen die Pfarrer Martin Breitling und Dr. Karl-Heinz Drescher-Pfeiffer gewählt.
In den Leitungskreis der Erwachsenenbildung wird Pfarrer Dr. Karl-Heinz Drescher-Pfeiffer bei einer Enthaltung gewählt.

 

 

17. Sonstiges
Dekanin Hühn bittet den Distrikt Unteres Filstal darum, für den verstorbenen Herrn Bäuerle eine Nachfolge für den Innovations-Ausschuss zu benennen.
Es wird auf die Veranstaltungen zum 200. Geburtstag des Dekanats hingewiesen.
Hingewiesen wird ebenfalls auf die Filmreihe des Bauernwerks, auf den Geislinger Bußtag und den Vortrag von Prof. Zimmer zur Bibelwissenschaft.

 

Der Vorsitzende der Bezirkssynode Geislingen, Hans-Peter Bühler

Der Vorsitzende Herr Bühler dankt allen für ihr Kommen und Mitwirken, insbesondere Frau Prälatin Wulz, Herrn Machacek, der Kirchlichen Verwaltungsstelle, Frau Gröh und der Hausmeisterin.

Nach dem gemeinsamen Gesang des Liedes „Herr, wir bitten, komm und segne uns“ beendet er um 21.45 Uhr die Sitzung mit dem Segen.

Prälatin Gabriele Wulz gibt ihren Bericht zur Bezirksvisitation im Jahr 2010

Bild links: Prälatin Wulz und Schuldekan Geiger

Bild rechts: Dekanin Gerlinde Hühn

Bild links: KB-Rechner Klaus Machacek bringt den Haushaltsplan 2011 ein.

Bild rechts: Dekanin Hühn bedankt sich bei Prälatin Wulz

Bild links: Das Präsidium der Bezirkssynode

Bild rechts: Eberhard Schmid von der Kirchl. Verwaltungsstelle informiert