Stiftungsfest der Geislinger Drei-Kirchen-Stiftung

Eingeladen zum Stiftungsfest im Paulusgemeindezentrum in Geislingen hatte der Vorstand der Geislinger Drei-Kirchen-Stiftung. Der Vorstand wollte damit den Kontakt halten zu den Stiftern und Zustiftern und sich für ihr Mitwirken bei der Stiftung bedanken.

 

Große Freude bereitete den geladenen Gästen das Engagement der „Chuchi“, dem Club der kochenden Männer, die den Gäste ein Drei-Gänge-Menü kredenzten. Die Band "Uhujatz" gestaltete den Abend mit.
Dekan Martin Elsässer begrüßte die Gäste, die aus dem Raum Geislingen gekommen waren. Die Anwesenden freuten sich darüber, dass er wieder genesen ist.

 

Gerlinde Hühn, die Stiftungsbeauftragte der Gesamtkirchengemeinde, schilderte in einem kurzen Bildervortrag die Geschichte der letzten Renovierungen der drei denkmalgeschützten Kirchen in Geislingen, der Stadtkirche, der Martinskirche und der Margaretenkirche in Weiler. Zu jeder Renovierung hatte die Stiftung je 10.000 € ausgeschüttet. Das ist ein erfreuliches Ergebnis, denn aufgrund der derzeitigen Zinslage können nur wenig Erträge generiert werden.

Sie erinnerte auch an besondere Aktionen wie die Benefizversteigerung mit dem Auktionshaus Eppli aus Stuttgart und die Ausstellung "Was bleibt", die den Zweck hatte, auf die Möglichkeit hinzuweisen, der Stiftung etwas zu vererben.

 

Erinnert wurde auch daran, dass bei einer Zustiftung von mindestens 25.000 € zugunsten einer der drei Kirchen ein Namensfonds errichtet werden kann, so dass der Name des Stifters oder der Stifterin für immer im Gedächtnis der Nachwelt erhalten bleiben kann. Heißen würde dieser Namensfonds z. B. „Manuela-Mustermann-Fonds zugunsten der Stadtkirche Geislingen“.